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Aktion WAERME VON DER SONNE in Baden-Wuerttemberg

Wie der Klima-Tisch Tübingen, Metzingen Solar und die Solarinitiative Straubenhardt mit Unterstützung des Bundesverbandes Solarwirtschaft und des Bundesumweltministeriums für eine stärkere Nutzung der Solarwärme aktiv sind 

Berlin, 30. Mai 2006. In Baden-Württemberg steht die Solarenergie hoch im Kurs. Mit Bayern zählt das Bundesland im Südwesten der Republik zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands. In den beiden Bundesländern sind die meisten Solarwärme- und Solarstromanlagen installiert, hier gibt es die meisten Solarinitiativen, die sich seit Jahren und Jahrzehnten häufig ehrenamtlich für eine stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien einsetzen. Da verwundert es nicht, dass Baden-Württemberg auch bei der Aktion WÄRME VON DER SONNE, einer bundesweiten Solarwärme-Kampagne des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesumweltministeriums (BMU), eine führende Rolle einnimmt. 60 Solarinitiativen nehmen in diesem Jahr daran teil. Allein zehn davon sind in Baden-Württemberg angesiedelt. Stellvertretend für die zehn werden drei davon hier vorgestellt. Ihre Zusammensetzung, die Form der Zusammenarbeit mit dem Projektträger BSW und ihre Aktivitäten spiegeln eine Kampagne wieder, die in ihrer Form bisher einmalig ist. Solarinitiativen, Wirtschaft und Politik ziehen an einem Strang für eine stärkere Nutzung der Klima schonenden und Kosten sparenden Solarwärme für Heizung und Warmwasser.

Klima-Tisch der lokalen Agenda 21 in Tübingen

Den Klima-Tisch der lokalen Agenda 21 in Tübingen gibt es schon seit 1997. Ein Jahr später bekundete der Gemeinderat von Tübingen mit einem einstimmigen Beschluss, das Ergebnis der Konferenz von Rio 1992, die Agenda 21, lokal umsetzen zu wollen. Damit war der "Klima-Tisch" auch offiziell anerkannt. "Global denken—lokal handeln": Das Agenda-Motto haben sich auch die Tübinger auf die Fahnen geschrieben. "Unser Klima-Tisch ist für jeden offen", sagt Sybille Hartmann, Umweltbeauftragte der Stadt Tübingen und Koordinatorin der Aktivitäten. "Je nach Projekt kommen neue Teilnehmer hinzu, oder wir suchen uns neue Partner".

Über mangelnde Unterstützung können sie sich nicht beklagen. Die Stadtverwaltung Tübingen, die Stadtwerke und die Kreishandwerkerschaft wirken am Klima-Tisch mit, ebenso die Architektenkammergruppe Tübingen und der Verein SonnenEnergie Neckar-Alb e.V. Hinzu kommen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Universitätsstadt, die sich in ihrer Freizeit hier engagieren.

Für die Aktion WÄRME VON DER SONNE ist die Zusammensetzung des Aktionsbündnisses charakteristisch. Verschiedene Akteure schließen sich vor Ort zusammen, um gemeinsam Aktionen für die Solarwärme durchzuführen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, wird auf eine bunte Palette an Partnern Wert gelegt. Vom Solarverein mit seinen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern über die Kommune und das Handwerk bis hin zu Architekten, Banken und Bildungseinrichtungen reicht das Spektrum. Gemeinsam richten sie sich zum Beispiel an Bauherren und Hausbesitzer, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, öffentliche und private Interessenten.

Die Inhalte, über die sie zum Beispiel auf Solarfesten, Messen und Tagen der offenen Solaranlage aufklären, sind vielfältig. Zum Beispiel: Wieso ist Klimaschutz dringend nötig? Wie kann jeder Bürger dazu beitragen? Welche Alternativen gibt es für die zur Neige gehenden fossilen Brennstoffe Öl, Gas und Kohle? Und welche Möglichkeiten bietet die Solarwärmetechnik für Alt- und Neubauten?

Mit neuen Projekten für das Klima

"Themen-Tische" nennen Sybille Hartmann und ihre Kollegen die zeitlich befristeten Projekte, die sie durchführen. "Vor der Aktion WÄRME VON DER SONNE lagen unsere Schwerpunkte auf Gebäudesanierung und Energieeinsparung", erzählt die Fachfrau für Umweltfragen. "Nach dem Projekt 'Altbau mit Zukunft' und einer 'Klima-Kiste' für den Schulunterricht haben wir beschlossen, in Sachen Solarwärme aufzuholen. Da kam die Aktion gerade Recht."

Die Partner waren schnell im Boot. Neben den Beteiligten am Klima-Tisch konnten sie mehrere Handwerksbetriebe aus Tübingen und Umgebung dafür gewinnen. Auch das Veranstaltungsprogramm war bald abgesteckt. Im Mittelpunkt stehen Vorträge, Besuche bei Anlagenbetreibern und ein großes Solarfest beim städtischen Freibad.

"Mit den Vorträgen geben wir Hintergrundinformationen zu den erneuerbaren Energien", erläutert Hartmann. Themen waren unter anderem "Potentiale zur Nutzung regenerativer Energien in der Region Neckar-Alb" und " Ökonomische und ökologische Möglichkeiten zur Nutzung der Solarthermie". Auf dem Solarfest soll die Unterhaltung im Mittelpunkt stehen. Neben einem Infostand und Beratungen erwarten die großen und kleinen Gäste Sonnenexperimente, Spiele und sportliche Aktivitäten.

Die Premiere mit dem Infostand haben sie bereits hinter sich. Auf dem Tag der Erneuerbaren Energien, am 29. April, war der Klima-Tisch damit auf dem traditionellen Regionalmarkt in der historischen Altstadt präsent. Schon von weitem war das WÄRME VON DER SONNE-Banner zu sehen. Die Luftballons bildeten einen Kontrast zu dem grauen Himmel und der Sonnenschirm bot eher Schutz vor Wind als vor zuviel Sonne an dem kühlen Tag. Und dennoch: Das Team des Klima-Tischs und die Besucher des Marktes ließen sich von den winterlichen Temperaturen nicht stören. Auf dem Tisch lockten Luftballons und Sonnenblumensamentüten zahlreiche Interessenten an. Auch die Tübinger Regionalausgabe der Aktionszeitung, die die Besucher über die Initiative, Klimaschutz, erneuerbare Energien und Termine vor Ort informiert, wurde gern mitgenommen. Ein paar Meter weiter im Gemeindehaus war eine Woche lang die Solarwärme-Ausstellung zu sehen, die der Klima-Tisch ebenfalls vom BSW erhalten hatte.

"Ich finde die Aktion super", sagt Sybille Hartmann. "Ohne die Unterstützung hätten wir die Öffentlichkeitsarbeit in dieser Form gar nicht machen können." Außerdem sei es ein Anstoß gewesen, sich mit anderen auszutauschen. Damit meint sie auch das Initiativentreffen im Januar in Frankfurt, zu dem das Projektbüro zum Auftakt und zur Vernetzung eingeladen hatte. "Projekte, die überregional gefördert werden, haben auch ein anderes Gewicht. Da kann man viel mehr in Bewegung setzen", fügt sie hinzu.

Metzingen Solar

Nur knapp 20 Kilometer weiter südlich ist "Metzingen Solar" aktiv. Hier hat Wolfgang Zimmermann, Umweltberater bei der Stadt Metzingen, die Fäden in der Hand. Zu dem Aktionsbündnis haben sich das Amt für Stadtentwicklung, die Stadtwerke, der Arbeitskreis Klima und Energie und die Volkshochschule zusammengeschlossen. Metzingen Solar war schon in der ersten Runde der Solarwärme-Kampagne 2005 dabei. In dem Jahr haben sie zusammen mit der VHS zu einer Solarwärme-Ausstellung eingeladen und sind mit dem Rad zu Anlagen gefahren, um diese zu besichtigen.

In diesem Jahr war der Auftakt ein Vortrag von Franz Alt. "Neue Energie—neue Arbeitsplätze" war das Thema. " Über 90 Gäste waren da", berichtet Zimmermann zufrieden. Weiter ging es mit einem Tag der offenen Tür bei Solaranlagenbesitzern am Tag der Erneuerbaren Energien. Bei der Familie Ruoff-Schaffrath konnten interessierte Hausbesitzer und Bauherren die ökologische Haustechnik begutachten, einem Fachmann vor Ort und der Familie Fragen stellen. 17 Quadratmeter Solarthermie kombiniert mit einem 10 kW-Pelletsofen im Wohnzimmer sorgen hier für Warmwasser und die Heizung. Außerdem hat die Familie noch eine Solarstromanlage mit einer Spitzenleistung von 3,3 kWp in Betrieb. "Ich habe mit weniger Resonanz gerechnet", sagt der Hausherr, als der letzte Gast gegangen war.

40 Prozent mehr Solarthermie als im Bundesdurchschnitt

Auch Koordinator Zimmermann war zufrieden. Dies ist er überhaupt mit der Aufgeschlossenheit seiner Mitbürgerinnen und –bürger für die umweltschonende Energieversorgung. "In Metzingen sind 40 Prozent mehr solarthermische Anlagen installiert als im Bundesdurchschnitt", berichtet er nicht ohne Stolz. "Auch bei Solarstrom und Pelletsheizungen sind es rund 70 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt." 2005 wurden in der Stadt mit 21.000 Einwohnern zehn Prozent mehr Anlagen als im Vorjahr montiert. Durch das Metzinger Förderprogramm, das es seit 1995 für Solarwärme und seit 2000 für Solarstrom gibt, kennt Zimmermann die Zahlen genau. Vor der Aktion WÄRME VON DER SONNE konnten sie nur mit ihrem Förderprogramm dafür werben. Nun sprechen sie ihre Bürger auf vielerlei Wege an. "Die Zeitung ist wieder sehr gut gemacht", sagt er. Und so hat er die Aktionszeitung mit einem Lokalteil für jede Solarinitiative gleich 8.600 Mal mit dem Wochenblatt verteilen lassen.

Bis zum Sommer wird man den Umweltberater und seine Partner noch häufig die Werbetrommel für die Solarwärme rühren sehen, zum Beispiel an ihrem WÄRME VON DER SONNE-Infostand, bei einer Besichtigung der Solarstrom- und Holzhackschnitzelanlage des Gymnasiums und auf einem Solarfest. "Als nächstes plane ich ein großes Fest im Freibad", sagt Zimmermann. Diese Idee habe ihm bei den anderen Solarinitiativen besonders gut gefallen.

Solarinitiative Straubenhardt

Eine "Solar-Pool-Party" planen sie nicht, dafür aber ein Sommer-Sonne-Fest an Fronleichnam. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun für die Solarinitiative Straubenhardt im Nordschwarzwald. Hier koordiniert Angela Gewiese die regionale Aktion WÄRME VON DER SONNE. Die gebürtige Berlinerin leitet das Bürger- und Kulturzentrum "Villa Kling", in dem mehrere Veranstaltungen der Solarwärme-Kampagne stattfinden. Auftakt war eine Informationsveranstaltung Mitte März. Hier ging es darum, weitere Partner zu finden. "Unter den rund 45 Teilnehmern waren mehrere Bürgermeister und Gemeinderäte aus Nachbargemeinden", erzählt die Umweltingenieurin. Das freut sie, denn es ist das Ziel aller, auch über die Grenzen der Gemeinde hinaus Mitstreiter für die erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Die Solarinitiative Straubenhardt wurde 2003 gegründet. Damals wurde die Straubenhardt-Halle erweitert und der Bürgermeister gab das Dach für eine Solarstrom-Gemeinschaftsanlage frei. Angela Gewiese, die in Straubenhardt für das "Bürgerschaftliche Engagement" zuständig ist, übernahm die Organisation. Noch im Sommer 2003 wurde die GbR gegründet. Die Anteile ab 500 Euro waren schnell vergriffen. Weitere Bürgerbeteiligungsanlagen und zahlreiche private "Sonnenstromkraftwerke" folgten. Bis Ende 2005 waren Photovoltaikanlagen mit etwa 645 kWp Spitzenleistung in der Gemeinde installiert. Zur gleichen Zeit waren ungefähr 1.590 Quadratmeter Kollektorfläche in Betrieb. Dies war der Solarinitiative zu wenig. Und so hatten sie die Idee, mit der Aktion WÄRME VON DER SONNE die solare Trinkwasserbereitung und Heizungsunterstützung stärker voranzubringen. Diese verfolgt genau dieses Ziel: das große Interesse der Bevölkerung an Solarstromanlagen wieder stärker auf die Solarwärme zu lenken. "Rund 40 Prozent der Endenergie in Deutschland wird für Raumwärme im Wohnungswesen verbraucht. Dies ist vielen nicht bekannt. Es ist höchste Zeit, bei den zur Neige gehenden Öl- und Gasreserven möglichst rasch für Alternativen zu sorgen", erläutert Projektleiter Michael Danner den Hintergrund der Kampagne.

Über die RegioSolar-Konferenz zur Aktion WÄRME VON DER SONNE

Auf der 2. Bundeskonferenz Regionaler Solarinitiativen im vergangenen Jahr in Fürstenfeldbruck hat Gewiese die Solarinitiative Straubenhardt vorgestellt. Hier wurde sie auch auf die Aktion WÄRME VON DER SONNE aufmerksam. Ihre Kolleginnen und Kollegen konnte sie schnell dafür gewinnen, sich für die zweite Runde 2006 zu bewerben. Und so sind das "Forum 21 des Landratsamtes Enzkreis", das Energie- und Bauberatungszentrum ebz, die Betreiber des Biomasseheizwerkes, zahlreiche Handwerksbetriebe, die örtliche Sparkasse und die Bank in diesem Sommer verstärkt für ökologische Wärmeerzeugung aktiv.

Auf die Auftaktveranstaltung folgten ein Vortrag zum Thema Solarthermie und ein "Expertenkurs" der Grundschule Feldrennach. Bei letzterem konnten die Schülerinnen und Schüler eine private thermische Anlage besichtigen, die wenige Tage später auch Ziel des "Tages der offenen Heizungsanlage" war. Bei Familie Spinler sorgen 5,5 Quadratmeter Vakuumkollektoren für Wärme. Mit dem Holzzentralheizungsherd, auf dem sie auch kochen, heizen sie zu. Für die rund 40 Besucher in den drei Stunden war dies eine interessante Alternative zum Ölkessel im Keller.

An ihrem Infostand auf dem Frühlingsfest der Gemeinde Straubenhardt am 30. April haben sie zahlreiche Interessenten wieder gesehen. "Viele kamen mit ganz konkreten Fragen. Sie planen ihren Bau und wollen auf alle Fälle solar heizen", berichtet Gewiese.

Kinder bauen einen Sonnenkollektor

"Die Unterstützung durch den Bundesverband ist gewaltig", sagt sie und deutet auf den Stand. Auch hier wieder Luftballons, ein Computerspiel, das mit einem Quiz an die Solarwärme heranführt, Ausstellungsplakate, die Regionalausgabe der Aktionszeitung und vieles mehr. Im Amtsblatt der Gemeinde will sie noch mehrfach über die Aktion und die Vorzüge von Solarwärmeanlagen berichten. Ein Höhepunkt in Straubenhardt wird das Sommer-Sonne-Fest im Juni sein. Zum Abschluss dürfen die Kleinen noch einmal ran. In einem Workshop in den Sommerferien heißt es dann "Wir bauen einen Sonnenkollektor".

Mit den oben genannten Solarinitiativen sind in diesem Sommer sieben weitere Aktionsbündnisse in Baden-Württemberg aktiv: der Sonnenernte e.V. in Ketsch, die Energie-Initiative e.V. in Kirchberg/Jagst, der Agenda Arbeitskreis Umwelt + Energie in Kornwestheim, die Aktionsgemeinschaft Neckar-Alb-Regenerativ in den Regionen Reutlingen und Balingen, der Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung in Kirchzarten sowie der Solarforum Hochschwarzwald e.V. in Löffingen.

Die bundesweiten Veranstaltungen laufen noch bis zum Sommer. Auf der 3. RegioSolar-Konferenz am 3./4. November in Hannover werden die Ergebnisse vorgestellt.

Nähere Informationen, Termine, "Steckbriefe" der Solarinitiativen und Hilfestellungen für die eigene Arbeit gibt es unter www.waerme-von-der-sonne.de. Die überregionale Aktionszeitung kann auch von interessierten Einzelpersonen und Initiativen bestellt werden. Die Rufnummer für die Bestellung und Rückfragen lautet 030 / 29 777 88 – 13, die E-Mail-Adresse .

Für Presse-Rückfragen:

RegioSolar c/o Bundesverband Solarwirtschaft (BSW i.Gr.)
Aktion WÄRME VON DER SONNE
Dorothee Richardt
Stralauer Platz 34, 10243 Berlin
Tel. 030 / 29 777 88 - 13
Fax: 030 / 29 777 88 - 99

Kontaktadressen der Initiativen:
Klima-Tisch Tübingen
Sybille Hartmann, Tel. 0 70 71 / 204 23 90

Metzingen Solar
Wolfgang Zimmermann, Tel. 0 71 23 / 92 52 40

Bürgerschaftliches Engagement Straubenhardt
Angela Gewiese, Tel. 0 70 82 / 413 13 30

Sonnenernte e.V. in Ketsch
Gerhard Prendke, Tel. 0721 / 97 26 36 70

Energie-Initiative e.V. in Kirchberg/Jagst
Gerhard Kreutz, Tel. 0 79 54 / 13 21

Agenda Arbeitskreis Umwelt + Energie in Kornwestheim
Hans Blum, Tel. 0 71 54 / 73 00

Aktionsgemeinschaft Neckar-Alb-Regenerativ/Reutlingen
Thomas Merkle, Tel. 0 70 71 / 373 82

Aktionsgemeinschaft Neckar-Alb-Regenerativ/Tübingen
Norbert Schicht, Tel. 0 74 33 / 84 22

Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung in Kirchzarten
Paul Frener, Tel. 0 76 61 / 49 51

Solarforum Hochschwarzwald e.V. in Löffingen
Klaus Kress, Tel. 0 76 54 / 74 15


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