Logo  
Pressetexte
PR Services PR Services Aktuelles Aktuelles Projekt Projekt Referenzen Referenzen žber mich žber mich Kontakt Kontakt Pressetexte Pressetexte
PR Services
Aktuelles
Pressetexte
Projekt
Referenzen
Ueber Mich
Kontakt
Impressum
Sitemap
Home

 
Aktion WAERME VON DER SONNE in Bayern

Solarwärme-Kampagne des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesumweltministeriums (BMU) unterstützt 60 Solarinitiativen in Deutschland bei ihrer lokalen Aufklärungsarbeit für die Solarwärme, darunter auch sieben in Bayern

Berlin, 30. Mai 2006. Solarinitiativen haben in Bayern eine lange Tradition. Nach der Energiekrise in den siebziger Jahren machten sich erste Solarpioniere mit Sonnenkollektoren auf dem Dach ein Stück weit unabhängig von Öl- und Gasimporten. In den Achtzigern trieb die Atomdebatte das Engagement voran. In den Neunzigern legte der "Verein Sonnenkraft" im oberbayerischen Freising den Grundstein zur kostendeckenden Vergütung von Solarstrom. Seit Beginn dieses Jahrzehnts machen lokale Initiativen wie "ZIEL 21" in Fürstenfeldbruck und "Sonnenstrom vom Watzmann bis zum Wendelstein" im Chiemgau bundesweit von sich reden.

Bei der Aktion WÄRME VON DER SONNE, einer Solarwärme-Kampagne des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesumweltweltministeriums (BMU), sind die bayerischen Solarinitiativen entsprechend stark vertreten. Sieben Aktionsbündnisse in Oberbayern und Franken engagieren sich hier für eine stärkere Nutzung der Solarthermie für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Dieser Artikel bietet einen Einblick in ihre Arbeit und die in der Form einzigartige Kampagne für Solarwärme. 

Solarinitiativen als Motor der Energiewende

Die Aktion WÄRME VON DER SONNE ist eingebettet in das Projekt RegioSolar von BSW und BMU (www.regiosolar.de), das lokale Solarinitiativen in ihrer Arbeit vor Ort unterstützt. Nach dem Boom der Photovoltaik wurde die Solarwärme-Kampagne 2005 ins Leben gerufen, um das Interesse der Bürger wieder stärker auf die Solarthermie zu lenken. Zusammen mit dem steigenden Ölpreis scheint es zu wirken. Der BSW rechnet in diesem Jahr mit einer Zunahme von 30 Prozent der installierten Sonnenkollektorfläche auf über 1,2 Millionen Quadratmeter.

Dass die Solarinitiativen einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung der erneuerbaren Energien in Deutschland haben, ist unbestritten. Eine RegioSolar-Studie von 2004 bestätigt die Annahme. Reich an Kreativität und Engagement, mangelt es den oft ehrenamtlich Tätigen jedoch häufig an Zeit und Budget, um noch mehr Menschen für die Klima schonende Alternative zu Öl, Gas, Kohle und Atomstrom zu gewinnen. Hier setzt die Aktion WÄRME VON DER SONNE an. Getreu dem Motto "Das Rad braucht nicht jedes Mal neu erfunden zu werden" fördert sie den Austausch und die Vernetzung der Akteure und unterstützt diese mit professionell erstellten, einheitlichen und zugleich lokalspezifischen Marketing-Unterlagen. So erhalten die Initiativen zum Beispiel eine komplette Ausstattung für ihren Aktionsstand sowie Give-Aways, die auf Veranstaltungen eingesetzt werden. Wichtigstes Medium ist die Aktionszeitung, die für jede der 60 Solarinitiativen mit einem individuellen Lokalteil erstellt wurde. Erstmalig in diesem Jahr haben alle Initiativen außerdem eine Solarwärme-Ausstellung mit 12 Infotafeln erhalten. Wie die Unterstützung genutzt wird, zeigen die folgenden Beispiele.

Sonnenwärme vom Watzmann bis zum Wendelstein – Chiemgau

Die Solarinitiative "Sonnenstrom vom Watzmann bis zum Wendelstein" im Chiemgau ist seit dem Jahr 2000 aktiv. Mehrere Auszeichnungen, bis hin zum Deutschen Solarpreis, dokumentieren ihren Erfolg. "Nachdem über 33 Megawattpeak Solarstromleistung hier installiert sind, war es Zeit, mehr für die Solarwärme zu tun", sagt ihr Sprecher Peter Rubeck vom Forum Ökologie in Traunstein. Also münzten sie ihr Motto auf "Sonnenwärme vom Watzmann bis zum Wendelstein" um und setzten sich zum Ziel, die installierte Sonnenkollektorfläche in den drei Landkreisen zu verzehnfachen. Mit knapp 10.000 Quadratmetern an neuer Kollektorfläche im vergangenen Jahr konnte im Handwerk bereits ein Umsatz von rund 7,2 Millionen Euro erzielt werden.

Sieben Solar- und Umweltvereine, die Kreishandwerkerschaft, 36 Handwerksbetriebe und fünf Großhändler gehören zu ihrem Aktionsbündnis. Mit Fachvorträgen, einer Sonnenhaus-Wanderausstellung und Tagen der offenen Tür bei Anlagenbesitzern versuchen sie die Chiemgauer dafür zu gewinnen, von Öl und Gas auf Sonne und Holz umzusteigen. Fast 3.000 Besucher hat ihr Solarfest im vergangenen Jahr angezogen. "Dieses Jahr arbeiten wir dezentraler", erzählt Rubeck. Rund 20 Mal laden sie zu Besichtigungen von privaten Anlagen ein und bleiben damit ständig im Gespräch. Weiterhin planen sie einen Schulenergietag und eine Aktionswoche mit Handwerkern.

Eine ganz besondere Aktionsidee im Chiemgau ist "KuS—Künstler unterstützen Solarenergie". Über 500 Gäste kamen am 26. April, dem 20. Jahrestag von Tschernobyl, ins Trostberger Schloß Pertenstein, um Dieter Hildebrandt, den Altmeister des deutschen Kabaretts in seiner Abschiedsvorstellung "Vorsicht Klassik" mit sechs Cellisten zu erleben. Vorher aber lauschten sie Peter Rubeck, der die Gäste eine halbe Stunde lang über die Aktion WÄRME VON DER SONNE und Solarwärmeanlagen informierte. "Damit haben wir ein Publikum erreicht, dass wir sonst nicht antreffen würden", freut sich Rubeck.

ZIEL 21—Fürstenfeldbruck

Ebenso wie die Chiemgauer Initiative ist auch ZIEL 21 aus Fürstenfeldbruck zum zweiten Mal bei der Solarwärme-Kampagne dabei. Auf der überregionalen Auftaktveranstaltung 2005 in Münster konnte die Koordinatorin Birgit Baindl dem damaligen Umweltminister Jürgen Trittin ihre Initiative vorstellen. Als erste Kommune Deutschlands, die bis 2030 energieautark sein will, stieß sie bei ihm auf offene Ohren. Seitdem ist Baindl zu einer "Botschafterin der Energiewende" geworden. In diesem Jahr hat es sie unter anderem schon nach Fürth, Potsdam und Wien geführt. "Auf der Klimakonferenz in Wien wurden die Ziele jetzt mit der 'Energiewende bis 2030' fortgeschrieben", freut sie sich. Am 20. Februar war Baindl Gastrednerin auf der 1. Klimakonferenz in Potsdam-Mittelmark, die von der Solarinitiative "Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien" ins Leben gerufen worden ist. Der Kontakt ist auf der RegioSolar-Konferenz 2005 in Fürstenfeldbruck entstanden, ein weiteres Beispiel für das gut funktionierende Netzwerk. "Die Konferenz ist ein Ansporn. Für uns war es gut zu sehen, was die anderen machen und zu wissen, dass wir nicht allein visionär arbeiten", so Baindl.

Im Landkreis Fürstenfeldbruck haben die diesjährigen Aktivitäten mit einer Vortragsreihe "Neue Energie für’s Haus—Zukunftsfähige und effiziente Lösungen" begonnen. Auf Stammtischen geben Solarhandwerker Tipps für ein zukunftsfähiges Heizen. Am 28. April fand ein Energieforum statt, am 27. Mai der "2. Brucker Energietag". Einen größeren Raum nimmt in diesem Jahr die Solarthermie in der Wohnungswirtschaft ein. Dies führt Birgit Baindl auf die Aktion WÄRME VON DER SONNE zurück. "Wir stellen hier auch ein viel größeres Interesse fest." Zu den weiteren Veranstaltungen zählen ein Aktionstag im Freibad Mammendorf und eine Energieradtour. Bei allen Gelegenheiten nutzen die Brucker die Materialien des Projektteams, das beim Bundesverband Solarwirtschaft in Berlin angesiedelt ist, zum Beispiel ein Banner, einen Sonnenschirm und Luftballons für den Infostand, Sonnenblumensamen und Baumwolltaschen zum Verschenken. Die "Zeitung für Solarwärme—Ausgabe Fürstenfeldbruck" informiert über den Klimawandel, erneuerbare Energien und Solarwärmetechnik und stellt die Initiative ZIEL 21 mit ihren Terminen und Partnern vor. 

Energiewende Oberland—Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach

Ähnlich gesinnte Mitstreiter hat sie "gleich um die Ecke". In den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach gibt es seit vergangenem Winter die Bürgerstiftung "Energiewende Oberland". Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 die Energiewende in den beiden Landkreisen herbeizuführen. Inspiriert wurde sie dabei von ZIEL 21.

Um die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft von der Machbarkeit zu überzeugen, haben sie zunächst eine Verbrauchs- und Potenzialanalyse durchgeführt. Darin wurde ermittelt, dass pro Jahr knapp 500 Millionen Euro für eine Energiemenge von 6.000 Gigawattstunden an Strom, Wärme und Verkehr aus der Region abfließen (Preisstand von 2004). Zwei Drittel dieser Energiemenge könnten aus regionalen Ressourcen gedeckt werden. Das restliche Drittel müsste mit Dämmmaßnahmen an Häusern und einer effizienteren Nutzung der Energie eingespart werden. Bei einer Verbrauchsabnahme von zehn Prozent pro Jahrzehnt könnten die Landkreise so bis 2035 energieautark sein. Die Wirtschaftskraft bliebe in der Region.

Diese Zahlen beeindruckten nicht nur den Landrat, sondern auch 86 Bürgerinnen und Bürger, die in kürzester Zeit Gründungsstifter wurden. Das Stiftungskapital von 50.000 Euro und zusätzliche 50.000 Euro Spenden sind der Grundstock, um Projekte in den Bereichen Solarenergie, nachwachsende Rohstoffe, Geothermie und Energieeinsparung durchzuführen. Mit dem aktuellen Projekt der "Energieschule Oberbayern" soll zum Beispiel Aufklärungsarbeit an Schulen geleistet werden—ein Schritt, um alle 200.000 Menschen im Landkreis anzusprechen.

Im Rahmen der Aktion WÄRME VON DER SONNE war das Team unter Leitung von Martina Raschke bereits auf der Energie- und Baumesse "umwelt 2006" in Bad Tölz vertreten. Nächster Auftritt war auf dem Lernfest im Kloster Benediktbeuern, das rund 34.000 Menschen anzog. Eine Attraktion auf dem Infostand war das Energierad. Indem sie selbst in die Pedale traten, konnten die "Gast-Radler" einen CD-Player, eine kleine Lampe und einen Wasserkocher zum Laufen bringen. Die Besucher des Stands konnten sich so zum einen ein Bild davon machen, wie viel Energie die Geräte benötigen, zum anderen förderten sie die Arbeit der Stiftung. Für fünf Minuten Radeln spendete die Partnerfirma "Tyczka Energie" jeweils 10 Euro. Die rund 2.000 Euro, die so zusammengekommen sind, sollen in ein Energieprojekt fließen. Auch Landrat Manfred Nagler ließ es sich nicht nehmen, für den guten Zweck auf das Energierad zu steigen.  Am 15. Juli wird das Oberländer Team noch einmal mit einem Infostand auf dem "Tag der Aktionen—10 Jahre Agenda 21 im Landkreis Miesbach" vertreten sein.

Ebenso wie Birgit Baindl ist auch Martina Raschke zu einer "Botschafterin der Sonne" geworden. Seit der RegioSolar-Konferenz im November ist sie zu zahlreichen Vorträgen in Süddeutschland gereist. Im Juni steht Westfalen auf dem Programm.

Aktion WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land

Im Norden Münchens haben sich zwei Vereine, die seit vielen Jahren für die Energiewende aktiv sind, Sonnenkraft Freising und die Solarfreunde Moosburg, zur Initiative "Aktion WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land" zusammengeschlossen. Sie haben Ende Januar mit einer großen Auftaktveranstaltung begonnen. Über 50 Teilnehmer von kommunalen Einrichtungen, Umweltvereinen und aus der Wirtschaft folgten an dem Abend dem Vorbild von Landrat Manfred Pointner, Schirmherr der lokalen Aktivitäten, und unterzeichneten die Gründungsurkunde der Solarinitiative. Mit einer Solar-Pool-Party im Freien trat diese dann im März an die Öffentlichkeit. Bei minus 3°C stiegen nicht nur zum Beispiel Hans Stanglmaier und Andreas Horn von den beiden Solarvereinen ins solar erwärmte Nass, sondern auch Ex-Fußballprofi Hans Pflügler.

Ähnlich aufmerksamkeitsstark war ihr Auftritt auf den Moosburger Solartagen, die seit 1999 stattfinden. Hier traten drei Profi-Sportler gegen die Sonne an. Aufgabe war es, in nur anderthalb Minuten einen Behälter mit Wasser zu füllen. Die Sportler nutzen hierfür ein Energiefahrrad, die Sonne ein kleines Solarmodul. Beide lieferten jeweils den Strom für eine Wasserpumpe, die das Wasser in getrennte Behälter pumpte. "Man hätte es der Sonne nicht zugetraut", sagt Sprecher Hans Stanglmaier. "Aber die Sportler mussten alles geben, um mit ihr mitzuhalten." Mal habe die Sonne gewonnen, mal ganz knapp ein Sportler. "Die Sonne ist äußerst stark, und sie bringt eine Dauerleistung, mit der ein Mensch auf keinen Fall mithalten kann. Das zu demonstrieren, war unser Ziel", so Stanglmair.

Neben zahlreichen Vorträgen planen sie noch eine Solar-Radtour, eine Wanderausstellung zum Bauen mit der Sonne, solares Basteln mit Kindern und eine Veranstaltung mit der Bücherei. Den Abschluss macht ein Vortrag von Franz Alt, der auch dieses Jahr wieder als Redner gefragt ist und bei Vorträgen in ganz Deutschland schon Hunderte von Gästen angezogen hat.

"Die Aktion WÄRME VON DER SONNE im Freisinger Land kommt hier sehr gut an", stellt Stanglmair fest. Insbesondere freut er sich, dass die Solarfreunde Moosburg auf diese Weise mit dem Verein Sonnenkraft Freising enger zusammen gekommen sind.

Sonne für Hadern—München

In München selbst ist die Solarinitiative "Sonne für Hadern" aktiv. Durch zahlreiche Solarstrom-Gemeinschaftsanlagen ist sie in der Landeshauptstadt und im Umland bereits gut etabliert. Die Aktiven sind stolz auf 2,5 Millionen Euro Investitionssumme und den Umweltpreis der Stadt München 2003. Mit der Aktion WÄRME VON DER SONNE treibt das Bündnis aus den Vereinen "Energie Hadern e.V.", ergon e.V., der lokalen Agenda-Gruppe, Energieberatern und Heizungsfachleuten nun die Solarwärme voran. Die Haderner setzen in erster Linie auf Infostände auf größeren Veranstaltungen. So waren sie zum Beispiel auf dem Marktsonntag in Herrsching am Ammersee und auf dem Haderner Bürgertag. Auch auf dem Energietag im Juni in Gräfelfing und dem "Boulevard der Energien" am 15./16. Juli in München werden sie wieder über solare Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung informieren. "Das Interesse ist lebhaft. Der Geldbeutel ächzt angesichts der steigenden Energiepreise", fasst Eugen Kuntze von "Sonne für Hadern" zusammen. "Die Infomaterialien und die Aktionszeitung sind dabei ein guter Hebel, um uns als unabhängige Beratungsinstanz zu etablieren."

Sonnenwärme in Westmittelfranken

Auch in Franken laufen die Aktionen auf Hochtouren. Die Initiative "Sonnenwärme in Westmittelfranken" konnte den CSU-Bundestagsabgeordneten Josef Göppel als Schirmherren gewinnen. Auf dem Energieforum der Messe Kontakta haben Willi Krauss, Koordinator der lokalen Aktivitäten, und seine Partner über 30 Vorträge rund um das Thema Energie gehalten. Ausstellungen zur Aktion WÄRME VON DER SONNE und zum Passivhaus rundeten das Forum mit zahlreichen Ständen regionaler Initiativen, Energieberater und Handwerksbetriebe ab.

Ein weiteres Highlight war der "Profi-Workshop für SHK-Handwerker" mit dem Schweizer Solar-Pionier Josef Jenni am 26. April. Zehn Handwerker arbeiteten einen Tag lang intensiv mit dem Fachmann zum Thema solare Heizungsunterstützung. Im Anschluss daran fand anlässlich des Tschernobyl-Gedenktages ein Informationsabend mit Josef Jenni zum Thema "Wie heizen wir in Zukunft" statt. Vor über 60 Teilnehmern sprach der Energieexperte über Energiepolitik und die Chancen der Solarenergienutzung. Am Tag der Erneuerbaren Energien am 29. April konnten Interessenten ein Solarhaus besuchen und sich hier vor Ort ein Bild von der Technik machen.

solid und Solarstadt Fürth—Mittelfranken

Der Kreis der bayerischen Solarinitiativen schließt sich mit dem Aktionsbündnis "solid und Solarstadt Fürth" in Mittelfranken. Mit dem "Solarenergie-Demonstrations- und Informationszentrum solid" sind hier die Umweltämter der Städte Fürth, Nürnberg, Erlangen, Schwabach und Ansbach engagiert, außerdem zum Beispiel eine Sparkasse, die Handwerkskammer Mittelfranken und die SHK-Innung. "Unsere Aktivitäten finden in diesem Jahr in Verbindung mit anderen Veranstaltungen statt", berichtet Frank Schindelmann. Dies waren zum Beispiel der Tag der offenen Tür bei solid Ende April und eine Vortragsreihe. Für Juli planen die Aktionspartner ein Pressegespräch zur Aktion WÄRME VON DER SONNE. Darin werden sie auf die stark gestiegene Nachfrage nach Solarwärmeanlagen aufmerksam machen, die neuesten Zahlen aus dem Marktanreizprogramm präsentieren und ihr Aktionsbündnis vorstellen.

Das stark gestiegene Interesse stellen die solid-Berater tagtäglich bei ihren Beratungen fest. Auch auf den Veranstaltungen, auf denen die Fachleute sowohl über Solarwärme, als auch über Solarstrom informieren, hat sich das Interesse gewandelt. "Letztes Jahr war es noch ca. 70:30 Prozent Rückfragen nach Solarstrom, jetzt verhält es sich genau andersrum. Da passt es gut, wenn es dann gutes Informationsmaterial gibt." Die Aktionszeitung sei ein sehr gern gesehenes Medium, auch für die Partner, so Frank Schindelmann. Von einem ist er überzeugt: "In diesem Jahr geht die Solarthermie so richtig los. Die Aktion WÄRME VON DER SONNE unterstützt diese Entwicklung sehr gut."

Nähere Informationen gibt es unter www.waerme-von-der-sonne.de oder telefonisch unter 030 / 29 777 88 – 13.

Für Presse-Rückfragen:
Aktion Wärme von der Sonne c/o Bundesverband Solarwirtschaft
Dorothée Richardt, Tel. 030 / 29 777 88 – 13

Kontakt der o.g. Solarinitiativen:
"Sonnenwärme vom Watzmann bis zum Wendelstein", Traunstein
Peter Rubeck, Tel. 0861 / 7571
www.forum-oekologie.de

"Ziel 21", Fürstenfeldbruck
Birgit Baindl, Tel. 0 81 41 / 519 225
www.ziel21.de

"Energiewende Oberland", Wolfratshausen
Martina Raschke, Tel. 0 81 71 / 48 88 25,
www.energiewende-oberland.de

"Wärme von der Sonne im Freisinger Land", Freising
Hans Stanglmair, Tel. 0 87 61 / 98 70;
www.solarregion-freisinger-land.de

"Sonne über Hadern", München
Eugen Kuntze, Tel. 089 / 71 37 59
www.solarpark-muenchen.de

"Sonnenwärme in Westmittelfranken", Merkendorf
Willi Krauss, Tel. 0 98 26 / 611 16

"solid", Fürth
Frank Schindelmann, Tel. 0911 / 99 43 969,
www.solid.de


zurueck zu Pressetexte